22. - 28. August 2026

AMSTERDAM - Goldenes Zeitalter: Kunst und Kapital
in kürze
AMSTERDAM

Das Goldene Zeitalter und sein Erbe
wann
SA 22. - FR 28. August 2026
leitung
Christian Maurer
Jana Vassilenko
Inbegriffene Leistungen / preis
6 Übernachtungen/Frühstück im Hotel im Museumsquartier von Amsterdam.
Eintritte, Führungen und Transporte gemäss Programm. Begrüssungsapero, Begrüssungsdinner.
Deutschsprachige Reisebegleitung.

Pauschalpreis bei Doppelbelegung des Zimmers:
CHF 1`580.-

Einzelzimmerzuschlag: CHF 590.-

Hinreise und Rückreise erfolgen individuell und sind nicht inbegriffen.
Wir informieren Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten.
teilnehmerzahl
Mindestteilnehmerzahl
für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl
bei Durchführung: 14
Faszinierende Altstädte zeugen ebenso vom Glanz des Goldenen Zeitalters der Niederlande im 17. Jahrhundert wie zahlreiche Spitzenwerke der Malerei.  
Wie gelang es zwei Millionen Niederländern aus ihrer Heimat in wenigen Jahrzehnten eine geistige, wirtschaftliche, politische und künstlerische Weltmacht zu formen?
Wie ist zu erklären, dass hier während der Blütezeit - anders als überall sonst auf der Welt -  breitere Schichten der Bevölkerung zu Wohlstand kamen?
Wie kam es, dass um 1650 in jedem Amsterdamer Bürgerhaus durchschnittlich zwei Dutzend Gemälde hingen?
Was macht die Gemälde der grossen Meister - Rembrandt, Vermeer, Claesz, Hals, van Gogh... - so besonders?
Wie stehen die Niederlande heute da? Warum sind die "Oranjes" so anders als die übrigen Europäer?
Solchen und ähnlichen Fragen möchten wir in Amsterdam und Umgebung nachgehen.

Die Amsterdamer Altstadt durchstreifen wir meist zu Fuss, es gibt immer wieder Gelegenheit, eigene Wege zu gehen.

An den Abenden organisieren wir Lokale mit vernünftigen Preisen für gesellige Nachtessen. Vor dem Nachtessen gibt es in der Regel einen Input zum Programm des nächsten Tages.

Auf Wunsch können "Habitués" auf die "Klassiker" wie etwa Rijksmuseum oder Van-Gogh-Museum verzichten und auf ein alternatives Programm ausweichen.

Die Reihenfolge der Programmpunkte kann wetterbedingt oder aus aktuellem Anlass anders sein.


Tag 1 Anreise
Samtag 22.8.

Anreise individuell, selbständiger Transfer zum Hotel. 18:00 Uhr Begrüssungs-Apero, Einführung und Input für den nächsten Tag. Gemeinsames Nachtessen (inbegriffen).
Früheres Einchecken möglich.

Tag 2
Sonntag 23.8.

Ausflug per Bahn nach Den Haag, Besuch des hochkarätigen Museums «Mauritshuis» mit den schönsten Werken von Jan Vermeer. Auf der Rückfahrt Stopp in Haarlem mit seiner pittoresken Altstadt. Stadtbummel und Besuch des «Frans Hals Museums». Abendessen am «Groten Markt» (Hauptplatz).

Tag 3
Montag 24.8.

Stadtspaziergang im alten Kern von Amsterdam mit Besichtigung der eindrücklichen, ins Jahr 1213 zurückdatierenden «Oude Kerk».
Besuch im Museum «Ons’ Lieve Heer op Solder», einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert mit versteckter katholischer Kirche.
Besuch im wenig bekannten, von Künstlern gestalteten «ZOO Art Museum».

Tag 4
Dienstag 25.8.

Besuch im Rijksmuseum, dem Tempel der Kunst und des Kunsthandwerks der Niederlande.
Stadtspaziergang im Zentrum, Einblicke in die «Portugiesische Synagoge» und das «Rembrandthuis» (Leben und Werk des Malers anschaulich vermittelnd)
Grachtenfahrt.

Tag 5
Mittwoch 26.8.
Ausflug aufs Land per Bahn/Bus zu Freilichtmuseum in Zaanse Schans oder Enkhuizen.
Zurück in Amsterdam Fahrt mit der Fähre nach Amsterdam Noord und Besichtigung des eindrücklichen «STRAAT» (Museum of Street Art and Graffiti).
Tag 6
Donnerstag 27.8.
Besuch des museumstechnisch herausragenden «Van Gogh Museum» und des benachbarten «MOCO Museum» mit seiner kleinen, aber hochkarätigen Auswahl an zeitgenössischer Kunst.   
Abstecher zum «Sheepvaartsmuseum», dem Marinemuseum, das nicht nur durch den Nachbau eines Handelsschiffs der East India Company besticht.
Tag 7
Freitag 28.8.
Individuelles Programm
Rückreise individuell
Unsere Unterkunft

Apollofirst Boutique Hotel, Apollolaan 123, 1077 AP, Amsterdam.
Gediegenes 4-Stern-Haus in stattlichem Gebäude aus den 20er-Jahren, sehr ruhig gelegen unweit des Museumsplein, wo sich die grossen Museen befinden, Tramhaltestelle in der Nähe.

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